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KfW-Zuschüsse für Einbruchschutz

KfW-ZUSCHÜSSE FÜR EINBRUCHSCHUTZ Im Downloadbereich finden Sie alle nötigen Informationen über KfW-ZUSCHÜSSE FÜR EINBRUCHSCHUTZ

... wenn Sie nicht da sind?

15 Einbruchs-Mythen ...
Am Tag ist man sicher vor Einbrechern – sie steigen im Dunklen ein, das weiß ja jeder. Und wer das Fenster schließt, hat eh nichts zu befürchten. Überhaupt: Bei mir ist sowieso nichts zu holen. Einbruchs-Mythen wie diese wiegen Sie in falscher Sicherheit – FOCUS Online schafft Klarheit.Seit 15 Jahren wurde in Deutschland nicht mehr so häufig eingebrochen. Für 2014 zeigt die polizeiliche Kriminalstatistik 152.000 gemeldete Einbrüche – ein Rekordwert. Trotzdem haben laut einer Umfrage von TNS-Emnid 83 Prozent keine oder kaum Angst, dass ein Dieb in ihr Zuhause einsteigt.Die Sorglosigkeit wiegt sie in falscher Sicherheit: Alle paar Minuten wird eingebrochen. Über das Wann und Wie existieren diverse Mythen. Aber Vorsicht: Die meisten stimmen nicht. Lesen Sie hier weiter...

Warum lohnt sich eine Alarmanlage?

Jede Minute findet in Deutschland ein Einbruchsversuch statt. Trotz dieser enormen Häufigkeit von Vorfällen sind rund 96 Prozent aller Häuser und Wohnungen noch nicht mit einer Alarmanlage gesichert. Nach empirischen Erkenntnissen der Polizei ist jedoch die Wirksamkeit von Alarmanlagen unbestritten.

Tag des Einbruchschutzes

Bereits zum vierten Mal findet am 25. Oktober 2015 der Tag des Einbruchschutzes statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ kann sich die Bevölkerung bei zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen rund um diesen Tag über effektiven Einbruchschutz informieren. Denn auch für das Jahr 2014 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik wieder einen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2013 noch 149.500 Fälle, wurden 2014 insgesamt 152.123 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, das ist ein Anstieg von 1,8 Prozent.

von Robin Hood bis Ocean’s Eleven

Filme wie „Ocean’s Thirteen“ mit George Clooney (2007) oder “Mortdecai“ mit Johnnie Depp (2015) beweisen es: der Mythos des Gentleman Verbrechers ist noch sehr lebendig! Dabei gehen seine Wurzeln bis in die Zeit der alten Griechen zurück, denn schon Herodot erzählt eine Meisterdiebgeschichte. Im Mittelalter beraubte Robin Hood die Reichen, um seine Beute dann an die Armen zur verteilen. Auch die Brüder Grimm haben den Typ des findigen Kriminellen in ihrem Märchen „Der Meisterdieb“ verewigt. Um die Jahrhundertwende führte in Frankreich der berühmte Arsène Lupin seine kapriziösen Coups durch. Jede Epoche kennt seinen Meisterdieb, der es mit Witz und Verstand schafft, die auch noch so raffiniert bewachten Schätze zu rauben. Er seilt sich von der Decke ab oder vollführt akrobatische Tänze, um die Laserstrahlen nicht zu unterbrechen, die den Diamanten des Maharadschas sichern sollen. Die Ausstellung im Schloss- und Beschlägemuseum zeigt, was einen richtigen Meisterdieb ausmacht und was ihn vom gewöhnlichen Kriminellen unterscheidet. Sie erzählt die Geschichten und lässt in vielen bewegten Bildern, das Flair der jeweiligen Dekaden auferstehen. Aber auch der ständig erfolglosen Detektive und Polizeikommissare wird gedacht, die immer wieder vergeblich versuchen, den kriminellen Genies auf die Schliche zu kommen. Der Mythos lebt!

Abus zur innovativsten Marke gekürt

Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung im alten Bonner Bundestag hat Abus jetzt den „Most Innovative Brand Award“ erhalten und damit die höchste Auszeichnung, die der „Plus X Award“ zu vergeben hat. Damit ehrt der nach eigenen Angaben weltweit größte Innovationspreis für Technologie-, Sport- und Lifestyle-Produkte den Sicherheitsexperten für seine Innovationen im Bereich elektronischer Sicherheitstechnik. Nach 2013 ist es bereits das zweite Mal, dass Abus sich im Feld „Elektro- und Medientechnik“ gegen alle Mitbewerber durchsetzen konnte und zur innovativsten Marke des Jahres gekürt wurde.„Die Jury würdigt mit der Auszeichnung vor allem unsere neue Secvest Funkalarmanlage, die mechatronischen Einbruchschutz, Videoverifikation und App-Fernbedienung zu einer einzigartigen Sicherheitslösung verbindet. Wir freuen uns über die besondere Auszeichnung“, erklärt Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung Abus KG, Mutter der Abus-Unternehmensgruppe.

Keso-Gründer Ernst Keller verstorben

Wie die Redaktion aktuell erfuhr, ist der Gründer von Keso, Ernst Keller, am 30. Juni im Alter von 85 Jahren verstorben. Keller hatte die Keso AG (Keller & Sohn) als Hersteller von Schließsystemen für Schließsysteme 1963 in Richterswil/Schweiz aufgebaut. Für Verbesserungen am Bohrmuldenschloss hatte er bereits 1958 ein erstes Patent erhalten. Das Unternehmen stieg in den folgenden Jahren unter seiner Führung zum zweitgrößten Hersteller in der Schweiz auf und ist auch international unter anderem in Deutschland erfolgreich tätig. 2001 verkaufte Keller sein Unternehmen an die schwedische Assa Abloy Gruppe.

Staatliche Förderungen für Sicherheit

Der Bund und manche Bundesländer fördern die Integration von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in Privathäusern.Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt zum Beispiel den Einbau von Sicherheitsmaßnahmen gegen Einbruch, und die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen der Förderungen „Altersgerecht Umbauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ günstige Kredite. Darüber hinaus gibt es Pläne, Investitionen in Sicherheitstechnik steuerlich zu fördern. Informieren Sie sich hier über die aktuell angebotenen Förderungsmöglichkeiten zur Realisierung Ihres Sicherheitsprojektes.Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.abus.com/ger/Ratgeber/Staatliche-Foerderung

Der Countdown läuft!

In sämtlichen Wohngebäuden herrscht ab 01. Januar 2016 Rauchmelderpflicht:Bis Ende 2015 müssen auch bestehende Wohngebäude mit Rauchmeldern ausgestattet sein.Für Neu- und Umbauten gilt die Pflicht bereits seit November 2012.Alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen führen, müssen dann mit Rauchmeldern ausgestattet sein.Noch immer sterben in Deutschland jährlich rund 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon ersticken an giftigen Rauchgasen. Rauchwarnmelder hätten das verhindern können.Nähere Informationen über die Wahl der für Ihr Objekt passenden Melder und die richtige Platzierung erhalten Sie bei uns. Dabei legen wir Wert auf Qualität und Langlebigkeit.Gerne montieren wir die Rauchmelder auch bei Ihnen vor Ort.

Hekatron investiert in Roboteranlage

Durch den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern fast überall in Deutschland ist eine starke Nachfrage entstanden. Aus diesem Grund hat Hersteller Hekatron massiv in seine Fertigung investiert und kann so auch kurzfristig Bestellungen bedienen. Das Unternehmen, das ausschließlich in Sulzburg bei Freiburg produziert, hat mit den Rauchwarnmeldern der Genius-Familie ein Produkt am Markt, das die Qualitätsprüfungen gemäß vfdb-Richtlinie 14-01 bestanden hat. Mittlerweile werden die Genius-Melder parallel auf vier Roboteranlagen automatisiert gefertigt. Nummer Zwei und Drei dieser Produktionslinien waren im Vorjahr in Betrieb gegangen. Somit hat Hekatron seine Kapazitäten im Bereich der Rauchwarnmelder gegenüber dem Jahresanfang 2014 vervierfacht und stellt sich dem zwischenzeitlichen Nachfrageüberhang mit Macht entgegen. Die Nachfrage nach Rauchwarnmeldern wird auch nicht so schnell zurückgehen. Im Gegenteil: Auch in diesem Jahr läuft am 31.12. wieder die Nachrüstpflicht für Bestandsbauten in mehreren Ländern ab, genauer in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen.

Smart Home-Lösungen sind im kommen.

Jeder dritte private Bauherr greift bei seinem Hausbau auf Smart Home-Lösungen zurück. Das geht aus einer Befragung von Bau-Info-Consult unter 656 Privatpersonen hervor, die entweder kürzlich ein Eigenheim gebaut haben oder dies gerade planen. 70% der Befragten schätzen besonders den Einsatz zu Sicherheits- und Beleuchtungszwecken, etwa durch Alarmanlagen, vernetzte Jalousien, intelligente Beleuchtung und ähnliches. Auch intelligentes Energiemanagement und Speichern sowie eine Vernetzung der Unterhaltungselektronik stößt bei mehr als jedem Zweiten auf Zustimmung. Gegen ein intelligentes Haus sprechen bei den befragten Bauherren, die keine Smart Home-Lösungen einsetzen, vor allem die zu hohen Kosten. Zudem ist die Auseinandersetzung mit Smart Home offenbar auch eine Frage des Alters: Je älter die Befragten sind, desto häufiger setzen sie sich mit dem Thema gar nicht erst auseinander. Datenschutzbedenken haben dagegen vor allem die jüngeren Nichtnutzer.

Haben Sie es auch schon gewusst ?

Einbrecher bevorzugen in der dunklen Jahreszeit die Monate Oktober bis März. An den Wochentagen Mittwoch bis Freitag und zwischen 17:00 und 21:00 Uhr wird statistisch ebenfalls öfter eingebrochen.Fragen Sie uns und wir beraten sie ganz individuell und schaffen zusammen mit Ihnen eine Lösung auch für Ihr Heim.

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